Versöhnen Sie sich mit Ihrer Ordnung

 

Heute zwei Gedanken warum Ordnung so entlastend ist und 2 Tipps dazu.

Der erste Gedanke ist Ordnung ist ein Grundbedürfnis.

Es ist tatsächlich ein Grundbedürfnis der meisten Menschen ein geordnetes Umfeld zu haben. Geht es Ihnen auch so, dass sich das Auge und die Seele wohler fühlen, wenn ein Überblick vorhanden ist? Wenn die Dinge an ihrem Platz stehen. Wie stark dieser Überblick vorhanden sein muss das liegt in der Persönlichkeit der einzelnen Menschen. Manchmal reicht es vollkommen aus, wenn die Stapel einfach nur einen Namen haben, z.b. “Jetzt nicht” oder “muss ich mal dran gehen” oder “muss ich mal lesen”. Andere wünschen sich mehr Übersicht und eine Methodik dahinter, aber haben diese aber noch nicht so richtig gefunden.

Mein Tipp:

Fotografieren Sie Ihren Arbeitsplatz, wenn dieser aufgeräumt ist. Dieses Foto darf gerne seinem Platz an der Pinnwand finden – als Motivation dafür, dass sie sich in diesem Augenblick wirklich gut gefühlt haben an ihrem Arbeitsplatz und Sie dieses Gefühl gerne öfter haben möchten.

 

Der zweite Gedanke: Ordnung macht den Kopf frei.

Ein Genie kann doch bekanntlich das Chaos beherrschen. Ja, das stimmt. Auch, wenn wir es alle gerne wären, aber wer ist schon ein solches Genie? Wer von sich behaupten kann, dass er mit einem Handgriff das gesuchte Blatt aus dem Stapel links unten ziehen kann der braucht auch kein Ordnungssystem denn wird auch nicht nervös, wenn sich Stapel von Papieren und anderen Dingen um sich herum türmen. Wenn Sie allerdings bei dem Blick auf solche Papierberge nervös werden, wenn diese Papierstapel vielleicht sogar mit ihnen sprechen -und meist ist das keine nette Konversation, die da in ihren Gedanken abläuft – Ja, dann gehören Sie zu den Menschen denen ein freier Schreibtisch auch tatsächlich hilft, Klarheit in ihre Gedanken zu bekommen.

Mein Tipp:

Reservieren Sie sich ganz bewusst am Ende des Arbeitstages oder auch am Beginn des Arbeitstages eine Viertelstunde nur für das Thema Arbeitsplatz aufräumen, also alles an seinem Platz zu legen und starten Sie erst dann wirklich mit der Aufgabenbearbeitung.

Also: Versöhnen sie sich mit ihrem Anspruch an Ordnung. Und finden Sie Ihre Ordnungsstruktur, mit der sie sich wirklich wohlfühlen!

Was sind Ihre Erfahrungen dazu?

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