Unangenehme Aufgaben doch erledigen

 

Kennen Sie das?

Sie nehmen eine Klarsichthülle mit Unterlagen vom Aufgabenstapel, lesen kurz an und denken sich, nö, jetzt nicht und schwups, wieder zurück auf den Stapel.

Oder Sie lesen eine E-Mail, atmen tief durch und denken sich nö, dafür habe ich jetzt keine Zeit und – markieren diese wieder als ungelesen.

Oder Sie lesen sich die To-Do-Liste durch, bleiben bei einer Aufgabe kurz hängen und lesen dann einfach weiter, da haben Sie jetzt keine Lust und auch keine Zeit zu.

 

Wenn Ihnen das öfter passiert bleiben gewisse Aufgaben gerne liegen.

Aber jedesmal, wenn sie diese zur Seite schieben, wird das schlechte Gewissen größer, man stellt sich dann freiwillig in die Ecke der Aufschieber.

 

Mein Tipp zur Erledigung dieser unangenehmen Aufgaben:

“Blicken Sie dem Feind in die Augen.”

Was ich damit meine ist: Seien Sie aufmerksam sich selbst gegenüber.

Schauen Sie genau hin und gestehen Sie sich selbst ein, dass diese Aufgabe nicht wirklich zu Ihren Lieblingsaufgaben gehört.

Identifizieren Sie  diese Aufgaben als U-Aufgabe: U  steht für Unangenehmen, unwichtig, ungeliebt, unnötig oder so ähnlich

 

  • Malen Sie ein großes trauriges Smilie auf die Unterlagen,
  • Oder kennzeichnen Sie die E-Mail mit einer Farbe über die Kategorien in Outlook
  • Oder schreiben Sie neben der Aufgabe auf der To-Do Liste ein großes U.

 

Sie machen es sich damit  definitiv schwieriger, diese Aufgabe weiter zu ignorieren.

Packen Sie eine Prise Humor zur ungeliebten Aufgabe, dann fällt es ihnen leichter, diese auch wirklich anzupacken.

Das weitere Aufschieben kostet Sie meist nur mehr Zeit und Nerven, als die Erledigung tatsächlich dauert.

 

Also, kommen Sie  ins TUN.

Übrigens TUN ist die Abkürzung für Nicht Unnötig Trödeln!

 

Oder zweite Möglichkeit: Treffen Sie die  Entscheidung die Aufgabe fallen zu lassen. Auch das kann große Erleichterung bringen.

Und hier noch ein Zitat, um Sie zu motivieren:

“Immer wenn etwas aus deinem Leben verschwindet, ist das ein Zeichen dafür, dass etwas Besseres unterwegs ist” Arthur Lassen.

 

Also – Auf geht’s! Genau hinschauen und identifizieren bringt Sie weiter.

Viel Erfolg bei Ihrem Weg zum entspannten Arbeitsalltag!

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