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Innere Intelligenz – Kann ich mich darauf verlassen?

Innere Intelligenz – Kann ich mich darauf verlassen?

Nach so vielen Wochen, nach so vielen Erkenntnissen, Erlebnisse und Abenteuer – jetzt darf ich den Bus zu meinem Rückflug nach Deutschland nicht verpassen….

Meine Reise ist zu Ende, meine letzte Übernachtung in einem Hostel. Auch hier gibt wieder eine einprägsame Begegnung mit meinem Mitbewohner. Es ist so bewunderswert zu sehen, mit welchen Handycap diese Reise gelingen kann – aber das ist eine andere Geschichte.

Nun, mein Bus nach San Sebastian startet um 5.00 Uhr morgens.  Alles ist vorbereitet, alles griffbereit um morgens so leise wie möglich das Zimmer zu verlassen. Ich bin müde und schlafe schnell ein.

Plötzlich schrecke ich aus dem Schlaf hoch.

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No Pain no Glory! Stimmt nicht – Schluss mit der Überanstrengung

No Pain no Glory! Stimmt nicht – Schluss mit der Überanstrengung

2013 bin ich das erste Mal auf den Jakobsweg gestartet. Leider endete dieser Versuch nach 10 Tagen, mein Partner hatte ein kaputtes Knie und wir flogen wieder nach Hause. Und ganz ehrlich, ich hätte diesen Weg nicht durchgehalten, meine Beine waren in diesen 5 Wandertagen bereits überbeansprucht.

Wir waren mit dieser Leidensgeschichte nicht alleine. Gesehen und erlebt habe ich in dieser kurzen Zeit einiges: schmerzverzehrte Gesichter von Pilgern, die humpelnd zur nächsten Schlafstätte unterwegs waren. Schlaftrunkene Menschen, die morgens um 5.00 Uhr die Nachtruhe aller im Raum gestört haben – nur um rechtzeitig an der erwünschten Herberge zu sein (rechtzeitig heißt mittags um 12.00 Uhr??!)
Pilger, die ganz klar einen Gehrekord aufstellen wollten, mindestens 30 Kilometer pro Tag müssen es sein…

Aber muss diese Anstrengung wirklich sein?

Für mich war klar: Nein, ich will nicht leiden.

Ich startete 2014 nochmal, diesmal alleine. Und diesmal mit richtiger Vorbereitung:

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Nah- oder Weitblick? Tagesgeschäft oder Strategiearbeit?

Nah- oder Weitblick? Tagesgeschäft oder Strategiearbeit?

Der Weg führt über eine Almlandschaft, sanfte Hügel, saftige Wiesen übersät mit großen Steinen. Dazwischen grasen friedlich Schafe. Sie schauen aus müden Augen und lassen sich durch die wenigen Wanderer nicht stören. Links von mir geht es ziemlich steil bergab, es gibt einen weiten Blick in ein breites Tal. Dort unten ist die Zivilisation, hier oben die Idylle.

Fast. Wenn nicht…

… auf dem Wiesenweg so viele Hinterlassenschaften der Schafe liegen würden.

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Sind die anderen immer besser?

Sind die anderen immer besser?

Die erste große körperliche Herausforderung auf meinem Jakobsweg:  ein Berg (im nachheinein betrachtet, war es ein etwas größerer Hügel…)

Schnaufend schleppte ich mich nach oben, es war so ungewohnt, mit einem schweren Rucksack zu wandern. Aber schon bei meinem ersten Berg richtig losmeckern, das wollte ich dann doch nicht.

 

Schritt für Schritt war meine Devise.

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Listen-Persönlichkeit oder Spontan-Typ – wer kommt schneller zum Ziel?

Listen-Persönlichkeit oder Spontan-Typ – wer kommt schneller zum Ziel?

Direkt am ersten Tag auf meinem Pilgerweg gibt es eine Begegnung von 2 Österreichern, die mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen den Pilgerweg beschreiten.

Ich dachte gerade darüber nach, wie ich mich sprachlich verständigen werde, denn ich freue mich auf die Begegnungen hier in Spanien.  Der feste Vorsatz, ein paar Wörter Spanisch zu lernen scheiterte im Vorfeld. Weder die Zeit noch die Motivation passte.

 

Jo Kruzitürken, des hob ich ma anderscht vurgstellt…

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Was mein neuer Firmenname mit dem Jakobsweg zu tun hat …

Was mein neuer Firmenname mit dem Jakobsweg zu tun hat …

Mein Firmenname verändert sich:
Von Organisation im Büro zu Organisation im Business.

 

Diese Wandlung hat für mich bereits 2014 angefangen, ich gönnte mir eine 6-Wochen Auszeit, um den Jakobsweg zu gehen.

Ich habe mich damals in meinen eigenen – gut organisierten – Strukturen nicht mehr wohl gefühlt. Mein innerer Wunsch nach Leichtigkeit fand keine Ausdrucksform in meinem Business und in meinem Leben, dass ich mir die letzten Jahre aufgebaut hatte. Also ging ich los. Es war der Beginn einer Forschungsreise in mein Inneres, in meine Strukturen, in meine hinderlichen Gedanken.

 

Parallelen vom Jakobsweg zum Business

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