Presse

Pressebeiträge

Aufräumen für Einsteiger – Radiobeitrag im Deutschlandfunk am Freitag, 24.4.2015

Gepostet von am 22. Apr 2015 in Presse | Keine Kommentare

Am 24.4.2015 gab es in der Sendung Verbrauchertipp einen Beitrag zum Thema Aufräumen, Loslassen und Organisieren. Hier können Sie ein paar Tipps nachlesen.

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Dinge müssen festen Platz haben, Radiobeitrag im WDR 5 am 17.03.2015

Gepostet von am 31. Mrz 2015 in Presse | Keine Kommentare

Das passende System finden Aufräumexperten empfehlen, jedem Gegenstand im Haus einen bestimmten Platz zuzuweisen, um keine Zeit durch lange Sucherei zu verlieren. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Ansprüche. Was für den einen gut ist, muss dem anderen als System längst nicht passen. Ordnungsberater können dabei helfen, ein passendes System für eine Person oder das jeweilige Unternehmen zu finden. Hier finden Sie Informationen zum...

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So klappt es mit der Ordnung zu Hause, Rheinische Post, 14.3.2015

Gepostet von am 26. Mrz 2015 in Presse | Keine Kommentare

So klappt es mit der Ordnung zu Hause, Rheinische Post, 14.3.2015

Im Frühling packt viele Menschen das Entrümpelungsfieber. Eine Fachberaterin empfiehlt die Drei-Kisten-Methode. Langenfeld. Frühjahrsputz – viele Menschen verbinden damit eine große Entrümpelungsaktion, denn Ordnung schafft nicht nur äußerlich wieder den Durchblick, sondern verhilft auch dazu, innerlich aufgeräumter zu sein. Doch wo fängt man an, und wie trennt man sich von Dingen am besten? Ordnungsberaterin Christa Beckers, die auch in Langenfeld und Monheim Seminare gibt, kann helfen. Warum schaffen es viele Menschen nicht, Ordnung zu halten? Beckers: Ordnung wird anerzogen. Entweder man lernt sie oder muss sie sich später mühsam aneignen. Im Elternhaus kann man darüber viel lernen und übernimmt bestimmte Muster möglicherweise in sein späteres Leben oder – wenn ein Elternteil vielleicht zu ordnungsliebend war – eben als Protest auch nicht. Wieso suchen manche Menschen immer wieder ihre Schlüssel? Beckers: Das Geheimnis von Ordnung ist, dass jeder Gegenstand einen Platz im Haus haben sollte. Ansonsten kann man ewig viel Zeit damit verbringen, Dinge zu suchen. Wer meldet sich bei Ihnen? Beckers: Das ist ganz unterschiedlich. Das sind Privatkunden, die einfach mal mehr Ordnung haben möchten, Kleinunternehmer, aber auch viel große Unternehmen, die einfach ein neues Ordnungssystem benötigen. Wie gehen Sie vor? Beckers: Zunächst versuche ich herauszufinden, wo das Problem liegt. Dann gehe ich das Thema Wegwerfen und Loslassen an. Ich schaue, ob der Kunde das alleine schafft oder meine Hilfe braucht. Dann überlegen wir uns zusammen, wie man am besten vorgeht und ein passendes System für diese Person oder das jeweilige Unternehmen findet. Warum so individuell? Beckers: Weil jeder Mensch andere Bedürfnisse hat. Was für den einen gut ist, ist für den anderen längst nicht gut. Also schauen wir zusammen, wie es für die betreffende Person passt. Wie kann ich mich denn von Sachen trennen? Beckers: Das geht am besten mit drei Kisten. Die eine ist für Dinge, die auf jeden Fall weg können, die andere ist die „Vielleicht“-Kiste, und die dritte darf ein Schatzkistchen sein, in das man die Dinge legt, die einem wirklich am Herzen liegen. Bei der „Vielleicht“- Kiste schaut man, ob es wirklich ein sehr großes Unglück wäre, wenn die Gegenstände darin verschwinden würden. Diese überprüft man nach ein paar Tagen erneut. Und wie schaffe ich Platz auf meinem Schreibtisch? Beckers: Am besten mit nur drei Ablagekörben: „Eingang“ für neue Unterlagen, die reinkommen, „In Bearbeitung“ für Unterlagen, die gerade jetzt bearbeitet werden, und „Informationen“, für Unterlagen, die immer wieder benötigt werden. Alle anderen Unterlagen sind in einer Hängeregistratur gut aufgehoben, weil man damit direkt den Inhalt vor Augen hat. Ordner benötigen mit 13 Handgriffen viel zu viel Zeit. Dann noch eine To-do-Liste auf den Schreibtisch oder ins elektronische System. Wie schnell schafft man es, ein ordentlicher Mensch zu werden? Beckers: Sich ein neues Ordnungssystem zuzulegen hat etwas damit zu tun, Gewohnheiten zu verändern. Gewohnheiten sind wie Trampelpfade im Gehirn, die man ungern verlässt. Es gibt so eine wissenschaftliche Zahl: Eine Gewohnheit zu verändern bedeutet, sie mindestens 21 Mal neu zu machen, bis sich so etwas wie ein neuer Trampelpfad bilden kann. Man sollte sich auf jeden Fall nicht überfordern und mit kleinen Dingen anfangen, sonst verliert man schnell die Motivation.   „Das Geheimnis von Ordnung: Jeder Gegenstand sollte seinen Platz im Haus haben“ Autor: Viola Gräfenstein stellte die Fragen.  ...

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Ich blogge beim Online-Magazin Existenzielle

Gepostet von am 12. Mrz 2015 in Presse | Keine Kommentare

Ich blogge beim Online-Magazin Existenzielle

Ordnung ist das halbe Leben! Das weiß jeder – nur, warum fällt es so schwer, Ordnung zu schaffen oder zu halten? Ordnung und Organisation können Spaß machen, leicht von der Hand gehen und die alltägliche Arbeit unterstützen, findet Christa Beckers. In diesem Blog bekommen Sie zu jeder organisatorischen Herausforderung eine passende Lösung. Das kann die richtige Arbeitsmethode, das optimale Selbstmanagementtool oder einfach ein kleiner Hinweis sein, wie etwas einfacher funktioniert – Methoden, Tipps und Tricks für Ihre Arbeitsorganisation und Ihr Büromanagement. Und wenn Ihre Lösung noch nicht dabei ist: einfach nachfragen....

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Working@office 10/12 – Schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen

Gepostet von am 12. Okt 2012 in Presse | Keine Kommentare

Working@office 10/12 – Schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen

  Genau so will ich leben! Work-Life-Balance erreicht man, indem man nicht auf Rettung wartet, sondern aktiv für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse eintritt.   Es gibt Tipps von mir, wie Sie dem Stress ein Schnippchen schlagen: Download Artikel  

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Branchenforum Zoo & Garten 02/12 – Kampf dem Chaos

Gepostet von am 12. Feb 2012 in Presse | Keine Kommentare

Branchenforum Zoo & Garten 02/12 – Kampf dem Chaos

  Auch Zoofachhändler kämpfen täglich mit der Papier- und E-Mailflut. In einem Interview gebe ich Tipps und Hinweise. Den Artikel können Sie hier lesen.            

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nh24.de 31. März 2010 – Die richtige To-Do-Liste

Gepostet von am 12. Mrz 2010 in Presse | Keine Kommentare

Schwalmstadt. Unerledigtes gibt es im Job eigentlich immer. Von der Vorstandspräsentation über den Anruf beim Projektleiter bis hin zur Materialbestellung muss man sich täglich neue Aufgaben merken. «Die Zahl der Eindrücke im Arbeitsleben ist stark gewachsen. Das kann man nicht mehr alles im Kopf behalten», sagt Christa Beckers, Expertin für Büroorganisation aus Remscheid. Eine schriftliche To-do-Liste sorge oft schon für erhebliche Entlastung. «Gedanken haben die Eigenschaft, zu kreisen. Wenn man etwas nicht notiert, denkt man immer wieder daran, um es nicht zu vergessen», erklärt Beckers. Außerdem sei es für Kollegen einfacher, jemanden im Krankheitsfall zu ersetzen, wenn dieser anstehende Aufgaben schriftlich festgehalten habe. Das Aufschreibesystem sollte sicher und logisch sein. «Welche Methode zu jemandem passt, ist sehr individuell. Der eine notiert sich seine Aufgaben gerne auf einem einzelnen Blatt Papier, andere bevorzugen ein To-do-Buch, das sie fortlaufend führen», sagt Beckers. Allein mit dem Aufschreiben von Stichworten sei es allerdings noch nicht getan. «Die Notizen sollten möglichst konkret sein. Man kann sich für einzelne Aufgaben auch gleich eine Liste mit Unterpunkten anlegen, die zu diesem Projekt gehören», sagt Beckers. So notiert man zum Thema «Meeting» beispielsweise auch, dass man den Kollegen eine Mail schicken und den Konferenzraum reservieren muss....

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PC Praxis 10-2009 – Expertenmeinung zu Outlook

Gepostet von am 12. Mrz 2009 in Presse | Keine Kommentare

PC Praxis 10-2009 – Expertenmeinung zu Outlook

Zeitmanagement mit Outlook “Prioritäten können sich minütlich verschieben” das ist eine meiner Aussagen in der Oktoberausgabe des Magazins PC Praxis. Ich wurde gefragt – ob es sich lohnt, einen Kalender und eine Aufgabenliste parallel zu führen, oder – wie läßt sich die nötige Disziplin für kontinuierliches Zeitmanagement aufrechterhalten? Der Artikel wurde neben den Expertenaussagen mit vielen Screenshots von Outlookfunktionen...

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Die Welt – Artikel 26. Januar 2008 – zum Thema “Chaos im Büro”

Gepostet von am 12. Mrz 2008 in Presse | Keine Kommentare

Die Welt – Artikel 26. Januar 2008 – zum Thema “Chaos im Büro”

von Kirsten Schiekiera   Wer Unterlagen nicht griffbereit hat, eckt beim Chef und im Team an. Dabei ist Ordnung zu halten gar nicht so schwer. Der eine richtet Locher, Hefter und Mappen parallel zu den Schreibtischkanten aus und spitzt vor dem Feierabend noch einmal alle Bleibstifte an, damit ihn am nächsten Morgen ein perfekt aufgeräumtes Ambiente empfängt. Bei den anderen biegen sich freie Flächen unter der Last von alten Zeitschriften, Müsliriegeln, Fotos, Briefen, mumifizierten Kakteen, Kaffeetassen, Rechnungen und Mahnungen. Nun gut, die Zimmerpflanzen könnte man öfter gießen, aber sonst sei alles im Griff, behaupten bekennende Bürochaoten und setzen hinterher: “Ich finde mich hier gut zurecht”. Und schließlich wüsste man jam, dass jedem Chaos eine eigene Ordnung inne wohnen würde. Im Zweifelsfall folgende: “Alles was oben liegt, wird in den nächsten Tagen erledigt.”Zeige mir deinen Schreibtisch und ich sage dir, wer du bist?” Menschen, die Probleme mit der Ordnung haben, sind oft in ihrem tiefsten Inneren Perfektionisten. Sie suchen nach einem optimalen Ordnungssystem und wollen sich nicht mit einer 80prozentigen Lösung zufrieden zu geben. Also lassen sie es ganz sein”, sagt Christa Beckers. Die Expertin für Büroorganisation aus Remscheid berät Firmen und Selbständige, bei denen beim Anblick ihres Schreibtisches schon lange kein Wohlgefühl mehr aufkommt. “Ob man ein ordentlicher Mensch ist oder nicht, ist letztlich auch eine Charakterfrage.”Auch das Informationszeitalter trägt seinen Teil dazu bei, Büroarbeiter unter Papierstapeln zu begraben. Broschüren, Flyer, Vorträge, alte Zeitungsartikel – alles könnte noch einmal wichtig werden. “Untersuchungen zeigen, dass maximal drei Prozent solcher zusammen gesammelten Informationsmaterialien später genutzt werden. Aufgehoben werden sie trotzdem”, meint Christa Beckers. “Papierstapel signalisieren Überforderung und hemmen die Kreativität. Ordnung ist schließlich ein menschliches Grundbedürfnis.” Und so hilft sie ihren Kunden klare Systeme in den Büroalltag zu integrieren. Zunächst verschwindet alles Überflüssige, anschließend werden sinnvolle Ablagestrukturen geschaffen, die an die Bedürfnisse der jeweiligen Menschen und Berufe angepasst sind. “Stehordner sind nicht immer die beste Lösung”, sagt Beckers. “Praktischer sind beispielsweise Rollcontainer mit Hängeregistraturen.” Dass Lose-Blatt-Sammlungen guten alten Ordnern überlegen sind, erklärt Christa Beckers damit, dass Schreibtisch-Chaoten einen heimlichen Widerstand gegen sämtliche Aufräumarbeiten aufbauen. Ihr innerer Schweinehund ist ein Faulpelz, der insgeheim genau das weiß, was die Ordnungsexpertin in exakten Zahlen auszudrücken vermag: “Um ein Papier in einem Ordner abzuheften, brauchen Sie zwölf bis 15 Handgriffe. Bei einer Hängeregistratur sind es nur drei bis fünf.” Die Unordnung, das ist das Tückische an ihr, kommt ganz von alleine. Niemand muss etwas tun, damit sie sich im Büro breit macht, sie entsteht alleine durch die winzige Unterlassungssünde des Nicht-Aufräumens....

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WDR: Fernsehbericht in der Lokalzeit Bergisches Land 28. Februar 2007 – Bürotipps für Unternehmerinnen

Gepostet von am 12. Jun 2007 in Presse | Keine Kommentare

Am 28. Februar wurde in der Lokalzeit über meine Arbeit bei zwei Unternehmerinnen berichtet. Im ersten Auftrag sollten Verbesserungen in der Büroorganisation einer Vermögensberaterin erarbeitet werden. Frau DiStefano erwartet bald ihr erstes Kind. Die Zeit wird dadurch knapp und daher ist in Zukunft eine gute Organisation und Transparenz in den Unterlagen für Sie und Ihre Mitarbeiter/innen absolute Voraussetzung. Im zweiten Auftrag wurde das Büro einer Künstlerin zu einem Ort umgestaltet, an dem sich Frau Garcia auch wohlfühlt. Wenn die Büroarbeit nicht zu ihren liebsten Tätigkeiten zählt, dann ist es umso wichtiger, eine Umgebung zu haben, in der Sie gerne auch diese Arbeiten erledigt. Außerdem wird in Zukunft ein To-Do-Buch helfen die Aufgaben zu organisieren. Wichtigster Punkt dabei ist die Unterscheidung zwischen “Das muss ich erledigen” und “Ideen – alles was mal mal machen möchte” zu treffen. Das To-Do-Buch wird in Zukunft von zwei Seiten genutzt. Vorne die Aufgaben – Buch umdrehen und von der Rückseite her aufschreiben –...

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