Struktur-Impulse

Clean Desk? Oder eher Hochstapler und Ausbreiter?

Suchen Sie noch, oder arbeiten Sie schon?

 

Gehören Sie zu den Hochstaplern?

Landen bei Ihnen Unterlagen auf einem Stapel? Haben diese Stapel auch einen Namen?

Zum Beispiel:  Dringend…    diese Woche…     muss ich noch lesen….    sollte ich mal durchsehen…

 

Oder zu den Ausbreitern?

Diese  breiten alle Unterlagen am Schreibtisch aus, damit sie alles im Blick haben.

 

Letztendlich haben beide System so ihre Tücken:

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Prokrastination vermeiden und Ihre Arbeitsorganisation verbessern

Was ist ihr effektivster Arbeitstag im Jahr?

 

Ganz klar der Tag vor dem Urlaubsantritt. Stimmts?

Warum ist das so? Und wie Sie diese Effektivität in ihren Arbeitsalltag übernehmen können, dazu gibt es heute drei Tipps.

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Warum Sie Ihre Mails nicht löschen sollen

 

Sommerzeit: Es ist endlich ruhiger am Arbeitsplatz, jetzt werde ich mein E-Mail Konto aufräumen und Mails löschen.

Und – wollten sie das nicht schon letztes Jahr machen? Oder haben Sie gemacht und scheuen jetzt diesen riesigen Aufwand? Mail auf – angucken – verschieben – nächste Mail auf – angucken – verschieben… Kann ich echt gut verstehen! Sollten Sie auch nicht tun.

Genau, sie haben richtig gelesen. Räumen Sie Ihr E-Mail Konto nicht auf.

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Urlaub ohne E-Mail-Ärger


Sommerzeit – Urlaubszeit – aber nicht für alle.

Ich bin schon manchmal verärgert, wenn ich in dieser Zeit E-Mails verschicke. Oft genug kommt die Abwesenheitsnotiz mit dem Hinweis: Ich bin nicht erreichbar, in dringenden Fällen wenden Sie sich an…

Ok. Wenn ich  als Kunde was schicke, dann ist es dringend, sonst würde ich doch nicht schreiben, oder? Also muss ich als Kunde die E-Mail nochmal an einen weiteren Empfänger losschicken. Ärgerlich. Ja, aber das ist die reine Kundensicht.

 

Nun zur Empfängersicht:

Hach, Urlaub vorbei, zurück am Arbeitsplatz – E-Mail – Account öffnen. Dann geht es schon los: Welche Mail kann ich jetzt löschen? Welche der eingegangenen Mails ist nochmals an meinen Kollegen/Kollegin geschickt worden? Was hat der Kollege/die Kollegin bereits übernommen?

Bei dieser Art der Vertretungsregelung bei E-Mails steht Stress wenn ich die Menge an E-Mails ansehe, dadurch entsteht eventuell Doppelarbeit. Und eben ein umfangreicher Abgleich der Aufgaben in diesen E-Mails mit meiner Vertretung.

 

Es geht auch anders, dazu die folgenden 4 Tipps:

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Unangenehme Aufgaben doch erledigen

 

Kennen Sie das?

Sie nehmen eine Klarsichthülle mit Unterlagen vom Aufgabenstapel, lesen kurz an und denken sich, nö, jetzt nicht und schwups, wieder zurück auf den Stapel.

Oder Sie lesen eine E-Mail, atmen tief durch und denken sich nö, dafür habe ich jetzt keine Zeit und – markieren diese wieder als ungelesen.

Oder Sie lesen sich die To-Do-Liste durch, bleiben bei einer Aufgabe kurz hängen und lesen dann einfach weiter, da haben Sie jetzt keine Lust und auch keine Zeit zu.

 

Wenn Ihnen das öfter passiert bleiben gewisse Aufgaben gerne liegen.

Aber jedesmal, wenn sie diese zur Seite schieben, wird das schlechte Gewissen größer, man stellt sich dann freiwillig in die Ecke der Aufschieber.

 

Mein Tipp zur Erledigung dieser unangenehmen Aufgaben:

“Blicken Sie dem Feind in die Augen.”

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Stinkende Zettel beseitigen

 

Warum auch immer –  Zettel, ob klein oder groß, vermehren sich immer wieder auf mysteriöse Art und Weise und an den unmöglichsten Ecken! Man nennt sie auch stinkende Zettel, denn irgendwie will man da nicht so richtig dran gehen. Aber es dauert wirklich nicht lange, um diese Zettelwirtschaft in den Griff zu bekommen mit diesen vier Schritten gelingt Ihnen auch hier eine Übersicht. (mehr …)


Suchzeiten sind verlorene Arbeitszeit

Trifft dieser Spruch auch auf Sie zu?
Man hat nie Zeit etwas aufzuräumen, aber immer um danach zu suchen!
Und suchen muss man meist dann, wenn nun wirklich keine Zeit dafür da ist.

Suchzeiten sind unnötig, das haben sie bestimmt auch schon festgestellt.
Aber wie dieses leidige Thema verhindern?

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Versöhnen Sie sich mit Ihrer Ordnung

 

Heute zwei Gedanken warum Ordnung so entlastend ist und 2 Tipps dazu.

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Schriftlichkeit ist der Beginn von Organisation

 

Wer schreibt, der bleibt – dieses Sprichwort hat heute mehr Gültigkeit denn je zuvor.

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Die drei unterschiedlichen Qualitäten von Arbeitszeit

Den Unterschied zu kennen, entspannt den Arbeitsalltag sehr!

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