Organisation im Büro Christa Beckers

Produktive Zeitfenster


 

Der Zeitpunkt ist wichtig

Mit Zeitfenstern zu arbeiten bedeutet, sich für bestimmte Aufgaben einen zeitlichen Rahmen zu setzen.
 
z.B.: E-Mails abrufen von 12.30 - 13.00 Uhr - mehr nicht
oder: Konzept entwerfen von 15.00 - 16.00 Uhr - danach aufhören, daran zu arbeiten
 
  • Zeitfenster funktionieren gut bei folgenden Aufgaben:
    - ungeliebte Aufgaben: dann ist das Ende in Sicht
    - langwierige Aufgaben: die man nicht an einem Stück erledigen kann
    - Aufgaben, die sehr groß erscheinen: dann ist man eifriger und produktiver im Ergebnis
    - Aufgaben, die eine hohe Konzentration erfordern
 
Aber:
 
Mit Zeitfenster zu arbeiten bedeutet, sich selbst einen bestimmten Druck aufzuerlegen.
  • Wichtig dabei ist, den Zeitpunkt für diese Arbeiten genau zu überlegen.
 
Ein Zeitfenster, dass man sich in "leistungsschwache" Zeiten legt, z.B. nach dem Mittagessen, bringt nicht das erhoffte Ergebnis. Zu diesem Zeitpunkt kann es sein, dass die Konzentration nicht hoch genug ist.
 
Besser:
 
  • Vormittags ein bis zwei Zeitfenster von maximal 60 Minuten einrichten (Wer möchte, ein Zeitfenster noch vor dem Frühstück)
 
  • Nachmittags besser nach 15.00 Uhr, dann setzt eine zweite Hochkonzentrationsphase ein
 
Sie sind dann hochproduktiv und können sich durch gute Ergebnisse Schwung holen für den Rest des Tages.


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