Am Wochenende arbeiten...
... und sich trotzdem erholen
Achten Sie auf die Art der Arbeit, die Sie für das Wochenende übrig lassen:
- - Aufgaben, die man nicht geschafft hat
oder
- - Aufgaben, die eine ungestörte Arbeitsatmophäre benötigen
Im ersten Fall sind es oft die unangenehmen Arbeiten, die übrig bleiben. In diesem Fall ist es sicherlich für die Laune am Wochenende nicht sehr förderlich, sich mit diesen Aufgaben zu beschäftigen.
Vielleicht ist es sinnvoller, diese Arbeiten doch noch während der Woche zu erledigen.
Damit bleibt mehr Zeit für die zweite Kategorie an Arbeiten:
Aufgaben, die Ihre volle Konzentration erfordern.
Aufgaben, die Ihre volle Konzentration erfordern.
Oft sind dies auch Aufgaben, die grundsätzlich mehr Spaß machen, die Ihnen in einer schönen ruhigen Umgebung auch leichter fallen.
In diesem Fall sollten Sie aber die Arbeitszeit begrenzen. Denn dabei kann das oben erwähnte Parkinsonsche Gesetz sich voll entfalten:
Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für Ihre Erledigung zur Verfügung steht - und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist.
- Daher:
Begrenzen Sie Ihre Zeit im Büro, oder machen Sie mehrere kürzere Bürozeiten daraus.
z.B. Samstags morgens von 10.00 - 12.00 und von 15.00 - 18.00 Uhr
Damit laufen Sie weniger Gefahr, sich in der Arbeit zu verlieren. Das Wochenende sollte in erster Linie der Erholung dienen!