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Urlaubslektüre – Search inside yourself

Gepostet von am 29. Jun 2017 in Blog | Keine Kommentare

Urlaubslektüre – Search inside yourself

Es gibt wichtige Fragen zu klären vor dem Urlaub:

Welches Buch kommt mit in das Urlaubsgepäck?

Ein Roman, der mich in eine andere Welt mitnimmt?

Ein Buch für meine berufliche Weiterbildung?

Oder etwas für meine persönliche Weiterbildung?

Alle, damit ich auswählen kann?

In Buchform? In elektronischer Form?

Meine Buchempfehlung für Sie enthält von allem etwas:

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Checklisten überschätzt / unterschätzt ?!

Gepostet von am 29. Mai 2017 in Blog | Keine Kommentare

Checklisten überschätzt / unterschätzt ?!

Wer sich mit dem Thema Produktivität und Arbeitsorganisation auseinandersetzt weiß es – Checklisten helfen. Warum werden Sie doch so wenig eingesetzt?

Meine These:

Checklisten erstellen wird  oft

unterschätzt – bei der Arbeitserleichterung und

überschätzt – bei der Erstellung.

 

Ein Beispiel von mir:

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E-Mailflut nach dem Urlaub raubt Ihre Energie?

Gepostet von am 21. Apr 2017 in Blog | Keine Kommentare

E-Mailflut nach dem Urlaub raubt Ihre Energie?

Dann überdenken Sie den Text Ihrer Abwesenheitsmail!

Schauen Sie genau, welche Auswirkungen die gewählte Formulierung hat:

  1. auf den Absender der Mail, der ein Anliegen an Sie hat
  2. auf den Zustand Ihres Postfaches, wenn Sie wieder am Arbeitsplatz sind

Viel Energie und Zeit wird damit verschwendet, nach der Rückkehr aus dem Urlaub die Mails zu sichten, sich bei der Vertretung zu erkundigen, was bereits erledigt wurde, oder es passiert Doppelarbeit. Meine Empfehlung ist, sich vorher klar zu werden, welche Auswirkung welcher Text hervorruft.

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Hier ein Zettel – da ein Zettel….

Gepostet von am 17. Mrz 2017 in Blog | Keine Kommentare

Hier ein Zettel – da ein Zettel….

Haben Sie einen Notizblock vor sich liegen? Sehr gut, denn Schriftlichkeit ist der wichtigste Weg hin zu einer besseren Organisation. Und dass ich die gelben Zettelchen nicht mag, das versteht sich von selbst.

Ich selbst schreibe bei einem Telefonat alles mit, jedes Stichwort, jede Idee, jeden Gedanken. Wenn es dann Schlag auf Schlag geht, also wenn immer mehr auf mich einströmt, dann behalte ich so den Überblick, denn auf mein Gedächtnis kann ich mich schon lange nicht mehr verlassen…. (Viele Kleinigkeiten, die erst so klar waren, verschwinden im Laufe des Tages aus meinem Gedächtnis, geht es Ihnen auch so?)

Lange Zeit war dann die Frage: na wo steht denn jetzt was auf dem Notizblock? Ich habe viel Zeit damit verbracht, meine To-Do’s und Zeitangaben, bis wann ich was versprochen habe, zu finden, um sie dann in meine Aufgabenliste in Outlook zu übertragen – wenn es nicht sofort erledigt werden konnte.

Dann habe ich ein 3-Spalten-System entdeckt und es für mich auf ein 4-Spalten-System für meine Telefonate erweitert:

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Digitales Gespräch: OIB meets kumulus

Gepostet von am 17. Mrz 2017 in Blog | Keine Kommentare

Digitales Gespräch: OIB meets kumulus

Wie geht es nach einer Beratung eigentlich weiter? Christoph Ziegler, mein Berater zum Thema Social Media (der mir die Angst vor dem Thema Blog genommen hat) und ich haben uns über das Thema Zeitmanagement unterhalten – digital natürlich.

Sein Fazit: Effizientes Zeitmanagement eröffnet Möglichkeiten

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Effektive Pausenkultur – 3 Voraussetzungen

Gepostet von am 13. Feb 2017 in Blog | Keine Kommentare

Effektive Pausenkultur – 3 Voraussetzungen

Pausenkultur. Ein Wort, dass ich gerne in meinen Seminaren verwende, denn es gibt einen wirklich guten Grund für eine gute, aktive Pausenkultur: Die eigene Gesundheit.

Aber wie sieht es bei mir selbst aus? Lebe ich eine gute Pausenkultur?

Meine Katze hat mich auf das Thema aufmerksam gemacht:

Seit ich wieder im Homeoffice arbeite war für sie ganz klar, dass der Schreibtisch sich als ein toller Kraul- und Schlafplatz eignet, oder? Katzenbesitzer wissen, was ich meine.

Zuerst wollte ich das nicht und habe es ihr nicht erlaubt – sie hat eine Zwischenlösung für sich gefunden (siehe Bild des Blogbeitrags).

Spannend für mich war, dass ich immer meinte, mir eine solche Pause nicht nehmen zu können. Es war halt immer der falsche Zeitpunkt, wenn sie auf meinen Tisch sprang. Ich beobachtete mich selbst, wie ich mich ständig unter Anspannung setzte und meinte, das muss noch fertig werden… das kann ich noch in die Bürozeit packen…

Hmm, ich lege Wert darauf, dass zu leben, was ich vermittle, aber in diesem Punkt gab es wohl Differenzen.

Also, was gehört zu einer wirklich erholsamen Pause:

Drei Kontrasterlebnisse

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