nh24.de 31. März 2010 – Die richtige To-Do-Liste

Gepostet von am 12. Mrz 2010 in Presse | Keine Kommentare

Schwalmstadt.

Unerledigtes gibt es im Job eigentlich immer. Von der Vorstandspräsentation
über den Anruf beim Projektleiter bis hin zur Materialbestellung muss man sich täglich neue Aufgaben merken.

«Die Zahl der Eindrücke im Arbeitsleben ist stark gewachsen. Das kann man nicht mehr alles im Kopf behalten», sagt Christa Beckers, Expertin für Büroorganisation aus Remscheid. Eine schriftliche To-do-Liste sorge oft schon für erhebliche Entlastung.

«Gedanken haben die Eigenschaft, zu kreisen. Wenn man etwas nicht notiert, denkt man immer wieder daran, um es nicht zu vergessen», erklärt Beckers. Außerdem sei es für Kollegen einfacher, jemanden im Krankheitsfall zu ersetzen, wenn dieser anstehende Aufgaben schriftlich festgehalten habe.

Das Aufschreibesystem sollte sicher und logisch sein. «Welche Methode zu jemandem passt, ist sehr individuell. Der eine notiert sich seine Aufgaben gerne auf einem einzelnen Blatt Papier, andere bevorzugen ein To-do-Buch, das sie fortlaufend führen», sagt Beckers.

Allein mit dem Aufschreiben von Stichworten sei es allerdings noch nicht getan. «Die Notizen sollten möglichst konkret sein. Man kann sich für einzelne Aufgaben auch gleich eine Liste mit Unterpunkten anlegen, die zu diesem Projekt gehören», sagt Beckers. So notiert man zum Thema «Meeting» beispielsweise auch, dass man den Kollegen eine Mail schicken und den Konferenzraum reservieren muss. (ddp)

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